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Quelle: ZEW

Unser Bild der Woche (Quelle: ZEW) zeigt eine typische Situation in einem Weiterbildungsseminar am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Das neue Seminarprogramm von Oktober 2010 bis Juni 2011 ist ab sofort verfügbar. Neben wirtschaftswissenschaftlichen Themen wie etwa zur Interpretation volkswirtschaftlicher Daten, zur Ökonometrie oder zum Social Return on Investment sind zum Beispiel auch ein Soft-Skills-Qualifizierungsprogramm für Wissenschaftler oder Seminare zur Mitarbeitermotivation für Führungskräfte im Angebot. Die Weiterbildungsseminare finden zum Teil auch in englischer Sprache statt. Für Angehörige von Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen sowie von Bundes- und Landesministerien und –behörden gewährt das ZEW einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Das neue Seminarprogramm sowie weitere Informationen gibt es online unter http://www.zew.de/weiterbildung.


Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V., kurz "Leibniz-Gemeinschaft", vereint heute unter ihrem Dach 86 Einrichtungen, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Rund 7.100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Wirtschafts-, Raumwissenschaften und Lebenswissenschaften ebenso wie in der Mathematik, den Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie der Umweltforschung. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Institute ca. 16.100 Menschen bei einem Jahresetat von 1,3 Milliarden Euro.

Die Leibniz-Gemeinschaft zeichnet sich durch die große Vielfalt der in den Instituten bearbeiteten Themen ebenso wie durch ihre dezentrale Organisationsform aus: Ihre Einrichtungen sind in den meisten Fällen wissenschaftlich und organisatorisch unabhängig. Sie betreiben strategische, themenorientierte Forschung. Ihr Anspruch orientiert sich immer an wissenschaftlicher Exzellenz sowie gesellschaftlicher Relevanz.

Damit nimmt die Leibniz-Gemeinschaft Bezug auf ihren Namensgeber Gottfried Wilhelm Leibniz, mit dem sich die Vorstellung eines der größten Universalgelehrten verbindet. In diesem Sinne arbeiten die außeruniversitären Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen interdisziplinär. Sie stellen wissenschaftliche Dienstleistungen und eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung und kooperieren mit Hochschulen, Einrichtungen anderer Wissenschaftsorganisationen sowie Wirtschaftsunternehmen.

Auf den Punkt gebracht:
„Theoria cum praxi: Wissenschaft zum Nutzen und Wohl der Menschen“.

Sie finden weitere Informationen zur Leibniz-Gemeinschaft unter Über uns.

Die Übersicht über alle Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft finden Sie unter Einrichtungen.

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